PZG-Gewieher 20.11.2019


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25. BayWa-Fohlencup sponsored by Pegus Horse Feed

Fohlen wecken Kaufinteresse
Schulterschluss beim Fohlencup der PZG Holledau ist up to date

Bei idealem, meist sonnigen Spätsommer-Wetter konnten die einzelnen Regentropfen dem kurzweiligen und abwechslungsreichen Jubiläumscup der PZG Holledau keinen Abbruch tun. Knapp 50 Fohlen waren auf der Reitanlage des PSV St. Georg Hagau am Start und auch nach einem Vierteljahrhundert scheint das Fohlenchampionat topaktuell und sehr angesagt zu sein. Die zukünftigen Überflieger, Dressur-Aspiranten und talentierten Sport- und Kinderponys weckten Begehrlichkeiten bei den rund 500 Zuschauern und so manches Verkaufsgespräch wurde am Rande geführt.    

Sporterprobte Stutenstämm
e setzen sich durch
Am Vormittag hatten die 12 sp
ringbetonten Fohlen ihren Auftritt, die in ihrer Genetik kaum Wünsche offen ließen. Quantitativ war es überschaubar, „für mich, der die sportliche Orientierung im Blick hat, aber deswegen nicht weniger interessant“ stellte Richter Christoph F. Rowold klar. „Hier sind Fohlen aus Top-Stämmen und die Züchter sind bereit, mit ihnen auf eine Schau zu gehen! Das gibt es bei uns in Oldenburg nicht.“ Richterkollege Klaus Biedenkopf konnte das nur bestätigen. „In Hannover sieht man nur sehr selten Fohlen aus solch sporterprobten Stutenstämme auf den Plätzen.“

Die sechs Stutfohlen waren durchweg auffallend schöne, moderne und elastische Modelle. „Die waren teilweise besser wie die dressurbetonten Fohlen“ zog Gastrichter und Dressurreiter Sebastian Horler am Ende Resümee. Auch PZG Mitglied Georg Albert hatte diesen Eindruck „Da waren einige dabei, die jeder Dressurreiter kaufen kann! Ich hätte gerne den Sieger der springbetonten Hengstfohlen gekauft, eigentlich hab ich keinen Platz mehr, aber der hätte mich gejuckt. Leider stand er nicht zum Verkauf.“

Die Rede ist vom BayWa-Champion der springbetonten Hengstfohlen Livaro (Foto rechts), der sich mit einer Endnote von 8,53 – davon zweimal die Tageshöchstnote 9,5 für den Typ – den Sieg holte. „Ein herrlicher Typ, der stets Herr der Lage war“ kommentierte Rowold.  „Er ist herrlich arabisiert im ganzen Vor
derpferd. Das ist so typisch für die `Marke´ seines Vaters Livello.“ Die Züchter Susanne und Ludwig Weber (Neustadt) bestätigen dies mit ihren Anpaarungsüberlegungen. „Die Nachkommen vom Vater sind elektrisch, klar im Kopf, blutgeprägt und langbeinig – das passte gut, um unsere Stute zu veredeln.“ Mütterlicherseits kommt der kleine Hengst aus dem leistungsgeprüften Stamm unseres, Anfang des Jahres verstorbenen, Mitglieds Christa Becker. Unter anderem war die Vollschwester der Mutter Rogranna (Zeus / Ramino) bis S*** international und die Halbschwester Cassiopeia 92 (v. Starlight) ist derzeit bis S** unter Franziska Meister im Parcours erfolgreich.
In der Bewegung war Livaro sicherlich auf Augenhöhe mit dem Reservesieger, der sich mit 0,03 Punkten knapp geschlagen geben musste. Schreitend und großzügig im Schritt präsentierte sich King Charles (Foto oben mitte).  „Ein Fohlen, das wenn es um die Ecke kommt, schon auf den ersten Blick überzeugen mag. Der ist definitiv für den Parcours gemacht“ prognostizierte Rowold. Verantwortlich für diese Anpaarung von Karajan mit einer blutgeprägten und mit viel Adel ausgestatten Levisonn-Stute aus dem Holsteiner Stamm 776 ist Karl Gruber (Ingolstadt). Siria`s Last war das letzte Fohlen aus seiner Stammstute Siria (Sirius / Cor de la Bryère), die unter anderem auch den vor einigen Wochen auf demselben Platz aus dem Sport verabschiedeten Hengst Luke Mc Donald (v. Lord Incipit) brachte.
Eine Halbschwester wiederum ist Siria`s Highness, die bei den springbetonten Stutfohlen - wie im Jahr zuvor mit ihrem Hengstfohlen - erfolgreich das Siegerfohlen stellte. BayWa-Championesse Siria`s Baroness ist „ganz ausdruckstark im femininen Geschlechtstyp stehend. Als die rein kam, habe ich gedacht, dass sie eine typische Balou du Rouet-Tochter ist, so wie man sie haben will: mit wachem, großen Auge und stets aufmerksam. Dann hab ich ins Papier geschaut und Lordanos auf der Mutterseite gesehen. Und so ein bisschen Lordanos-Chic kuckt ihr auch aus dem Gesicht. Dass sind beides Springhengste, die die Bewegung fördern. Das erkennt man bei diesem Stutfohlen auch im Bewegungsablauf. Sie hat immer unwahrscheinlich viel Kraft aus dem Hinterbein heraus entwickelt.“

Vizechampionesse wurde ein Stutfohlen, bei dessen Anpaarung von Nabab de Reve mit Cassini II Christoph Rowold „eigentlich eine doch gehörig schwerere Vertreterin ihrer Rasse erwarten würde.“ Züchterin Angela Imhoff (Landshut) präsentierte hingegen ein wunderbar blutgeprägtes und leichtfüßiges Stutfohlen, das im gesamten Bewegungsablauf tanzte (Foto unten links).

Bei den springbetonten Hengstfohlen stellte Angela Imhoff wiederum eine „bedeutende Erscheinung“ (Rowold) vor. Auf dem dritten Platz kam der Sohn des international erfolgreichen Zinedine aus einer Mutter von Calato, der im Bewegungsablauf beeindruckte und im Schritt an diesem Tag etwas das Nachsehen hatte (Foto oben mitte).

Den dritten Platz bei den Stutfohlen belegte die Tagessiegerin der Verbands-Fohlenprämierung in Ingolstadt, eine Tochter des Clooney aus der Zucht und im Besitz stehend von Georg Wohlsperger (Baar-Ebenhausen). Das mit Abstand jüngste Fohlen bei den Springern zeigte sich mit unwahrscheinlich viel Kraft im Körper. „Da kann man sich so richtig rein denken und vorstellen, dass die mal mit Leichtigkeit einen hohen Sprung abwickeln und absolvieren kann“ (Rowold). Die Mutter Aphrodite (v. Numero Uno) selbst war siegreich in der schweren Klasse bis 1,40 m.

Dressurkollektion mit Perspektiven
Die Kollektion der 21 Dressurfohlen präsentierte sich insgesamt mit viel Ausstrahlung und war  durchaus differenziert zu bewerten. Heinrich Behrmann, langjähriger Richter am Fohlencup der PZG Holledau, bemerkte: „Insbesondere bei den Hengstfohlen hatten die Richter Sisyphus-Arbeit zu leisten. Die Kriterien, auf die es ankommt, waren noch nie so unterschiedlich wie dieses Jahr. In der Platzierung ist deutlich zu erkennen, dass Kraft im Rücken und Selbsthaltung für die Richter mitentscheidend war.“  

Im Feld der 12 dressurbetonen Hengstfohlen setzte sich
mit 8,53 ein sehr junger Sohn des Zackerey an die Spitze, den Richter Sebastian Horler als einen „spannenden Kandidaten für die Körung“ beschrieb. Der modern aufgemachte, langbeinige und blutgeprägte Fuchs trabte locker, mit durch den ganzen Körper gehenden Bewegungen an der Seite seiner Mutter Fine Art (Fürst Romancier / Don Frederico). Die Staatsprämienstute stellte bereits im letzten Jahr, mit ihrem Sohn des Oldenburger Hauptprämiensieger 2017 Asgard`s Ibiza, den Sieger. Verantwortlich für die wieder erfolgreiche Anpaarung dieser Stute zeichnet sich die Züchterin Dr. Jutta Steidl (Eichstätt).

Der Vizechampion Erlkönig (Foto unten links) vom Hannoverschen Prämienhengst Escamillo machte nicht nur durch seine ausnehmende Bewegung auf sich aufmerksam! Mit der, bei einem Warmblutpferd, sehr außergewöhnlichen Farbe eines Palominos, hatten er und seine Mutter gleich doppelt die volle Aufmerksamkeit. Diese stammt ab von Quasi Gold MD, bei dem der Name eben Programm ist. Züchterin Cordula Kaus vom Gestüt Gründleinshof postet auf Facebook: „Diese Schau ist immer ein Highlight der Saison, findet man doch dort immer ein unglaublich hochkarätiges Feld der besten Fohlen aus Bayern. Wir fuhren also mit unserem Exoten, mit der Hoffnung dorthin, wenigstens vielleicht in der Platzierung zu landen. Als erster Starter waren wir sehr vorsichtig mit unseren Hoffnungen. Und dann lag er bis fast zum letzten Fohlen in Führung. Wir sind sooo stolz über den Reservesieg unseres Goldschatzes.“

Mehrfachen Szenenapplaus bekam Emilio (Escolar / De Niro) für seine ausdruckstarke Trabrunde, die dreimal mit 9,0 bewertet wurde (Foto oben mitte). In schöner Selbsthaltung setzte sich der, von Stephanie Seidel (Aichach) gezogene, Hengst toll in Szene und bekam am Ende die weiße Schleife. Ebenfalls auf den dritten Platz kam das äußerst typvolle Fohlen (Finest / Pentagon`s Peron) der Zuchtgemeinschaft Höhnl und Prummer (Oberstimm). Auch diesen jungen Mann sieht Richter Horler als Köraspiranten (Foto unten rechts).
Bei ihrem ersten Auftritt auf dem Dressurparkett zeigte die BayWa-Championesse der Stutfohlen „vom ersten Tritt an eine super Präsenz“ (Horler). Mit sehr stabilen Rücken, einer guten Selbsthaltung und gleichmäßiger Übersetzung bewegte sich die Tochter des Vize-Bundeschampions Secret immer bergauf. Für Züchterin Christiane Schindele (Unterthingau) ein ganz besonderer Erfolg, da es ihr erstes, selbstgezogenes Fohlen aus der ersten, selbst gekauften Stute (De Niro / Lauries Crusador xx) ist! „Ich wollte schon immer einen Rappen“ erzählt die junge Frau. „Da habe ich eine ebay-Kleinanzeige aufgegeben, auf die sich erst einmal niemand gemeldet hat.“ Und dann kam dieser Volltreffer. Die Stute ist wieder trächtig, diese Mal angepaart mit Imperio.

Carrie, ein dunkelbraunes Stutfohlen von Floricello OLD aus der Staatsprämienstute Chantal PJF (Fidertanz / Donnerschwee), trabte unheimlich taktvoll auf den Silberrang (Foto unten links). Dreimal die glatte 9 bekam die auffallend gut herausgebrachte junge Dame für ihren Typ. Die Züchter Nadja und Bendix Eichholz (Emmering) freuten sich und schrieben auf Facebook: „Wir sind super stolz und glücklich!“

Auf dem dritten Platz schafften es wertungsgleich zwei Stutfohlen: Sebastian Kopp (Rohr) stellte Stanford Bridge (Sir Donnerhall / Florencio I) vor, die mit viel Schwung und Mechanik im Vorderbein zu überzeugen wusste (Foto oben mitte). Und Thomas Hain (St. Wolfgang) hatte eine blutgeprägte, noch sehr junge Tochter von Fürst Romancier x Apache dabei, die vom ersten Tritt mit ganz viel Takt und Schwung lostrabte (Foto oben rechts).
Tatsächlich gewonnen!
Bei den Ponyfohlen gab es in diesem Jahr mit 16 Youngsters ein hervorragendes Starterfeld. Der Bayerische Zuchtverband für Kleinpferde- und Spezialpferderassen e.V. hatte vor Ort termingleich einen Registrierungstermin angesetzt und viele Züchter nutzten die Chance, ihren Nachwuchs auch auf dem Ring zu präsentieren. Es war ein qualitativ sehr enges Starterfeld. Bei zehn platzierten Fohlen lagen zwischen dem Sieger und der 1. Reserve nur 0,26 Punkte! Das bemerkte auch Hausherr Georg Schweiger: „Dieses Jahr fällt mir besonders auf, dass die Ponyzucht in Bayern deutlich im Kommen ist. Es ist toll, dass so viele hochwertige Ponys heute vorgestellt wurden.“ 

Eine charmante Tochter des Doppel-Bundeschampions Cosmo Royale entschied mit 8,43 am Ende die Konkurrenz für sich: Cosmos Deliah ist neue BayWa-Championesse der Ponyfohlen. Richter und Ponyfachmann Klaus Biedenkopf fasste zusammen: „Ein Stutfohlen, das im Moment zwar etwas überbaut ist, aber das hat ihr im Trab überhaupt keine Probleme bereitet. Sie war immer groß in der Bewegung, konnte mit sehr viel Takt beliebig die Tritte verlängern, zulegen und sich wieder zurück nehmen. Sie blieb dabei groß und hatte immer den Schwerpunkt auf der Hinterhand.“ Die Mutter Golden Ceasy (Golden State / Clooney AT) ist Staatsprämienstute und die Vollschwester zu dem gekörten Hengst Golden Grey, der 2. Reservesieger in Münster-Handorf und Vize-Bundeschampion war. „Haben wir jetzt tatsächlich gewonnen?“ fragte Züchterin Christine Wintermayr (Untermauerbach) ungläubig. Mit ihr freuten sich neben der Familie noch zahlreiche Freunde aus der ganzen Stallgemeinschaft, die zusammen angereist waren.
0,03 Punkte trennten die beiden Reservesiegerinnen von der Siegerschärpe. Das jüngste Ponyfohlen der Kollektion, Salina (Dance Star AT / Giglbergs Spotlight) braucht, laut Biedenkopf, „in der Bewegung keine Spannungsmomente. Dieses Fohlen zeigte sich vom ersten Tritt an ganz locker, taktsicher und ist mit dem nötigen Schub und Schwung schon ausgestattet.“ (Foto oben links) Züchter und Besitzer des schönen Stütchens ist Familie Dr. Betz (Schernfeld).

Ebenfalls Silber bekam die altersgemäß gut entwickelte Dancing Sunshine (Diamond Touch / FS Don`t Worry BP) aus der Zucht und im Besitz von Katharina Treitinger-Sylvestre (Siegenburg). Klaus Biedenkopf: „Ein bedeutendes Stutfohlen in ganz herrlicher Dunkelfuchs-Jacke, die einen wunderbaren Stutencharme verkörpert. Sie hat groß angelegte Körperpartien - auch mit einer gewissen Tiefe, die wir gerade bei Stuten sehr gerne haben möchten.“ (Foto oben rechts)
Erstmalig lobte die PZG Holledau einen Sonderpreis für das beste Welsh-Pony, gestiftet von Familie Donandt vom Ferstlhof in Oberding, aus. Diesen bekam Kienbergs Goldinand (Cadlanvalle / Breeton Bric) vom Gestüt Kienberg in Rennertshofen. Der palominofarbene Hengst wusste anscheinend auf sich aufmerksam zu machen, denn unter den Zuschauern war Franz Galneder (Taufkirchen), der Goldinand spontan vom Platz weg kaufte! „Den hab ich für meinen Enkel gekauft“ erzählte er freudig.  „Er hat uns auf dem Ring gefallen und die Farbe wollten wir auch gerne mal im Stall haben. Geplant war das heute nicht. Aber die Idee, ein Pony für den Enkel zu kaufen, ist nicht neu. Das Fohlen hat mir spontan gefallen.“ Das sorgte am Rande bei einer Jungzüchterin der PZG Holledau wiederum für einige Tränen – hatte sie sich doch auch in Goldinand verliebt und hätte ihn gerne mit nach Hause genommen.
Ohne sie läuft gar nichts
Den Jungzüchtern der PZG Holledau gebührt ein großes Lob – läuft doch ohne sie gar nichts! Die Größeren musterten Runde um Runde gekonnt und mit viel Ausdauer die Fohlen und die Kleineren unterstützten die Richter bei der Erfassung der Noten. „Der Schulterschluss zwischen Zucht und Sport am Fohlencup der PZG Holledau mit der Einbindung der Jungzüchter ist vorbildlich. Das ist unglaublich up to date!“ lobte Christoph Rowold das Engagement in der Nachwuchsarbeit. Und Sebastian Horler, der in der Mittagspause die Führzügelklasse mitrichtete, stellte fest: „Schon bei der Führzügelklasse werden die Kinder mit der Frage `Bist Du denn schon bei den Jungzüchtern dabei?` auf das Dabeisein heiß gemacht. Und die aktiven Jungzüchter werden dann hier am Platz gewürdigt und in den Mittelpunkt gestellt. Das motiviert zum Mitmachen.“
Neun Kinder zeigten in der Mittagspause in zwei altersgerechten Abteilungen ihr Können in der Führzügelklasse. Diese waren gleichzeitig auch die Qualifikation zum Bayerns Pferde Champions Club. Es siegte bei den Älteren Katharina Wenger mit Piet, die von ihrer Mama Melanie unterstützt wurde (Foto links). Sehr selbstbewusst, mit einem sehr gut ausbalancierten Grundsitz und gefälliger Zügelführung zeigte sie ihrem Pony die Richtung. Anika Schwarz auf Dark Dancing bekam die Silberne Schleife (Foto unten links). Bei der Fragrunde durch die Vorsitzende der PZG Holledau, die auch eigene Mama ist, hat es der sonst kecken Sechsjährigen fast ein bisschen die Sprache verschlagen hat.   

Die 2. Abteilung entschied Leonie-Marie Kersche auf dem Haflinger Olexis für sich (Foto unten mitte). In der Woche davor hatte sie ihren ersten Start in einer Führzügelklasse und nun gleich einen Sieg! Klaus Biedenkopf lobte den korrekten und entspannten Sitz. „Locker, flockiges Einsitzen in die Bewegung des Pferdes – das wollen wir sehen.“ Die Zweitplatzierte Ella Wagner absolvierte auf Princess mit großem Ernst die Prüfung (Foto unten rechts).

In der Mittagspause gab es noch einen besonderen Programmpunkt. Heinrich Behrmann wurde in den aktiven Ruhestand, was die Richtertätigkeit beim Fohlencup der PZG Holledau anbelangt, verabschiedet. Artur Landes stellte in seiner Laudatio vor allem Behrmanns Anliegen der aktiven Besitzwahrung und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt. Mit kritischer Analyse und konstruktivem Feedback setzte er sich in den letzten Jahren dafür ein, den PZG-Fohlencup durch Empfehlungen und Ratschlägen weiter zu entwickeln. Die fachmännische und wortgewaltige Kompetenz Behrmanns bei der Beurteilung der Fohlen wird in Erinnerung bleiben. 
In der Mittagspause gab es noch einen besonderen Programmpunkt. Heinrich Behrmann wurde in den aktiven Ruhestand, was die Richtertätigkeit beim Fohlencup der PZG Holledau anbelangt, verabschiedet. Artur Landes stellte in seiner Laudatio vor allem Behrmanns Anliegen der aktiven Besitzwahrung und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt. Mit kritischer Analyse und konstruktivem Feedback setzte er sich in den letzten Jahren dafür ein, den PZG-Fohlencup durch Empfehlungen und Ratschlägen weiter zu entwickeln. Die fachmännische und wortgewaltige Kompetenz Behrmanns bei der Beurteilung der Fohlen wird in Erinnerung bleiben. 

Überschattet wurde der 25. BayWa-Fohlencup von einem Unfall auf dem Schrittring der dressurbetonten Stutfohlen, bei dem eine Vorführerin von einer Stute schwer am Arm getroffen wurde. Die Verletzte konnte noch am gleichen Tag im Ingolstädter Klinikum operiert werden und befindet sich auf dem Weg der Genesung. Von dieser Stelle aus wünschen wir ihr gute Besserung und alles Gute.

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Anita Schwarz
Stutenmilchgestüt
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Text und Konzept:
Katrin Landes

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